Gastspiel: Jürgen Götze bei Senfgelb

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jgoetze

Es freut mich, euch ab heute hier im Blog und vor allem im Shop einen Künstler & sein Werk vorstellen zu dürfen:

Jürgen Götze, der als Modelleur in Coburg lebt & arbeitet. Schon oft durfte ich ihm beim Arbeiten zusehen, was für mich immer faszinierend, sehr lehrreich und vor allem voller Inspiration war. Seine Skulpturen entstehen zunächst aus Ton – wohl auch einer der Gründe, weshalb ich dieses Material so liebe. Anschließend werden Formen gebaut, die dann in verschiedenen Materialien ausgegossen werden. Die fertigen Werke sind oft weibliche Akte, daneben entstanden bereits unzählige Auftragsarbeiten in den unterschiedlichsten Gebieten, die immer in einem gewissen Maße die unverwechselbare Handschrift des Künstlers tragen.

Die folgenden Figuren (und weitere) findet ihr ab heute und für die nächsten Monate hier im Shop.

Die Homepage mit vielen weiteren Arbeiten & einem Kontakt für weitere Fragen findet ihr hier.

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Hier noch eine kurze Information zum Künstler (Quelle: ArsMundi):

Der 1964 in Coburg geborene Bildhauer Jürgen Götze war 15 Jahre lang Modelleur bei einer der führenden Porzellanmanufakturen Deutschlands. Daneben entstanden zahlreiche Arbeiten nach eigenen Entwürfen, inspiriert durch Studien des Expressionismus und des Jugendstils. Seit 1999 arbeitet Götze freiberuflich in seiner eigenen Werkstatt. In der Reihe „Faszination Kunst“ berichtete das Bayerische Fernsehen im April 2006 aus dem Atelier des Künstlers.

Die besondere Zuwendung des Künstlers gilt der figürlichen Plastik. Seine von der Auseinandersetzung mit Naturformen inspirierten Werke zeichnen sich durch eine Betonung raumgreifender Formen in klarer Liniensprache aus.

Der weibliche Akt, dem der Künstler im Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Erotik begegnet, ist für Bildhauer eine „Königsdisziplin“. Die Vorläufer von der Antike bis in die Gegenwart sind zahlreich. Das Thema im eigenen Stil zu bearbeiten, ist eine große Herausforderung. Jürgen Götze nimmt sie an; einerseits stellt er sich der langen Tradition, andererseits aber orientiert er sich an Ausdrucksformen der Moderne, die ihn als Künstler geprägt haben. Das Ergebnis ist eine expressive Darstellung der modernen, selbstbewussten Frau.

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