Review: Die erste Ausgabe des brandneuen DaWanda Lovemags

DaWanda hat jetzt – zusätzlich zum halbjährlich erscheinenden Lovebook, welches ein reiner Produktkatalog ist – ein Magazin, das LOVEMAG. Die erste Ausgabe ist jetzt da, und kann im DaWanda-Kiosk käuflich erworben werden. Ich habe zum Glück ein paar Ausgaben zugesandt bekommen, und durfte heute schonmal bei Wintertee & weltbester Donauwelle darin schmökern. (Danke dafür, lieber Mitbewohner. Selten hat ein Kuchen von Dir so fabelhaft geschmeckt!)

Es gibt eine Handvoll Artikel, wie etwa die oben gezeigten Überlegungen über die ‚Handmade-Nation‘ oder ein Zweiseiter über die ‚Kreativhauptstadt Leipzig‘. Sowohl diese, als auch das Einleitungswort von Claudia Helmig sind schön geschrieben, und wie das ganze Lovemag schön & liebevoll gestaltet.

Auch wahnsinnig süß gestaltet: ‚Der ultimative Weihnachtswunschzettel‘. Mehr solcher schöner Illustrationen, bitte!

Von den per Titel angekündigten ‚tollen Anleitungen zum Selbermachen für alle‘ gibt es ganze 3 – die oben gezeigten Foto-Accessoires für die Silvesterparty, ein Weihnachtskerzenglas und die für den Turnbeutel, die mich als einzige wirklich begeistert hat.

Der Rest des Magazines besteht aus Produktfotos im Stile des Lovebooks. Zweifellos alles schön ausgesucht und hübsch präsentiert, aber das Magazin macht damit seinem Untertitel ‚Produktmagazin vom Online-Marktplatz für Selbstgemachtes und Unikate‘ wirklich alle Ehre.

Zwischen den Abbildungen der Produkte (durchgehend auf weißen Untergründen, wie immer..) finden sich kurze Infos zu einigen Herstellern, teilweise wird ihnen auch eine ganze Seite mit Produktfotos & speziellem Design gewidmet. Hier finden sich natürlich auch wieder viele, die man schon kennt.. aber beim Beobachten von Freunden und Familie ist mir aufgefallen, dass diese für einige eben doch noch neu sind, und oft mit großer Begeisterung nach den Shops und Lieblingsartikeln gesucht wird.

Grundsätzlich freue ich mich sehr, dass DaWanda jetzt ein eigenes solches Magazin auf den Markt gebracht hat. Ich blättere immer wieder gerne in Heften wie Cut oder der HandmadeKultur, und würde mir wünschen, dass das Magazin wächst und sich mehr in diese Richtung entwickelt, weg von der übermäßig vielen Werbung. Denn für diesen Inhalt würde ich persönlich es für 4,30 Euro nicht kaufen – für einen durchdachteren Inhalt mit vielleicht ein paar mehr aufwendigeren Anleitungen und mehr Artikeln würde ich hingegen vielleicht sogar noch etwas mehr ausgeben.

Natürlich ist es auf JEDEN FALL einen Blick wert – und wer eine Ausgabe in Druckform haben möchte kann sich gerne bei mir melden! Was übrig ist wandert mit auf die nächsten Märkte und wartet am Stand auf euch!

Für alle anderen gibt es hier die Digitalversion zum durchscrollen. Viel Spaß damit!

Review: DaWanda Lovemag No.1

… to be translated soon!

Senfgelb im Buch „Kreativ mit DaWanda“

Juhu!! Gestern habe ich eine Nachricht vom Topp-Verlag bekommen, die Adresse für kreative & DIY-Bücher schlechthin.

Die Anfrage: Ob ein Foto meines Sterntaler-Ringes darin veröffentlicht werden dürfe. Aber natürlich darf es das:)

Der Ring: (Link zum Shop hier)

Das Buch (Link hier): „Kreativ mit DaWanda“, Erscheinungsdatum 5. September, Preis: 16,99

Zum Inhalt: Es werden einige Shops vorgestellt (nicht meiner:), die ‚Macher‘ dieser geben Interviews, erzählen von sich und stellen Lieblingsshops und -produkte vor. Von jedem gibts auch ein entworfenes DIY-Modell.  Es soll in einem Serviceteil gezeigt werden, wie DaWanda ‚funktioniert‘ – was ist DaWanda? Wie kauft man ein? Weiterhin wird es Tips geben, um einen eigenen Shop zu eröffnen – zur Illustration dieses Teils soll mein Foto dienen.

Das ich übrigens neu schießen musste, da ich das hoch aufgelöste letztes Jahr bei meinem Festplatten-Defekt verloren habe..

Im Großen und Ganzen halte ich die Idee für das Buch für nicht schlecht, denn im DaWanda-Forum werden von Neulingen immer und immer wieder die selben Fragen gestellt. Ich hoffe nur, dass nicht die Hälfte – wie rechtliches, Verpackungslizenzen, Berufsgenossenschaft und Handwerkskammerbeitrag – vergessen werden und es noch mehr neue Verkäufer gibt, die sich darum (aus Unwissenheit) nicht scheren.