{Nachtrag} I ♡ Bows // and food

Hier gibt es jeden Montag zum Wochenstart etwas Schönes, etwas, das ich schon länger sammle oder erst ganz neu entdeckt habe.

Diesmal: Wundervolle gesammelte Fotos von Schleifen & Leckereien.

Every monday the ‘I ♡ Monday’ with beautiful things I love.

Look what I baked today!

Und zwar 2 Varianten Brownies, die schokoladigsten die ich nur finden konnte. Darf ich präsentieren:

AMERICAN DOUBLE CHOC BROWNIE vs. TRIPLE CHOCOLATE BROWNIE

Was ich über das Backen von Brownies gelernt habe: Ganz leicht lässt man sie zu lange im Ofen. Am besten sogar noch etwas kürzer als die angegebene Backzeit backen, dann seid ihr auf der sicheren Seite! Ich habe beide Varianten 3-5 Minuten länger drin gelassen, und sie waren schon nicht mehr ganz so teigig-saftig wie ich mir das gewünscht hätte. Aber natürlich trotzdem ein wahrer Hochgenuss!

Im Folgenden beschreibe ich euch die Vorgehensweise bei den TRIPLE CHOCOLATE BROWNIES (rechts im Bild), das zweite Rezept (auch wirklich, wirklich lecker) findet ihr hier.

GUTEN APPETIT :)

Und weil ich die schöne 70er-Form von meiner Omi so liebe – hier noch ein paar andere schöne Stücke für euch. Beim Klick auf die Fotos gelangt ihr zu den Kaufmöglichkeiten:

Look what I baked today!

The recepy above is for some triple chocolate brownies (the darker ones). I tried two recepies, the other one was for  american double choc brownies (the ones on the left). The most important thing I learned here: The shorter, the better! Don’t hesitate to turn the oven off directly after the advised time – maybe even 2-3 minutes earlier.

And as I like the casserole from my grandmother that much – on the lower three pictures you can find some more in that style, and if you click on them you’ll find a link to the shops on DaWanda. Enjoy!

Was Männern so gut mundet…

Zitronencreme, natürlich!

Dem Topflappen bin jetzt schon das gefühlte 10. Mal begegnet – irgendwann nehm ich ihn noch mit..

What men like the most…

Of course it’s a cream, made of citrons – if you believe this oven mitt!

I feel like it’s the 10th time I saw it in my favorite second-hand-shop… one day I have to buy it!

The recepy in english:

3 Eegg yolk, 125 gr. sugar, juice and grated paring of 2 citrons. Agitate it, until it gets foamy (can I say it like that??). Mix it gently with the foam of 3 egg white. Serve it in a glass bowl, and don’t forget to decorate it with little macaroons. Buon appetito!

Lieblingsrezept: Rhabarber-Quark-Auflauf (oder auch ‚Tagtraum‘ :)

Leider etwas spät für die Rhabarberzeit – aber eventuell könnt ihr es mit eingefrorenem oder anderen Früchten ausprobieren. Beim letzten Mal habe ich z.B. Erdbeeren dazugemischt.

Zutaten:

400g roter Rhabarber, 120g Zucker,

2 Eier, 2-3 EL Sirup, etwas Salz,

50g Amarettini, 1 Zimtstange,

2 gestrichene EL Vanillepuddingpulver (oder frische Vanille),

200g Sahnequark (40%!), 2 EL Hartweizengrieß,

2 Zwieback, 2 EL Butter

1. Rhabarber putzen, in 3cm-Stücke schneiden. Mit Zimt und 60g Zucker mischen, bis er Saft zieht.                                                                                                                                                  2. Puddingpulver mit wenig Wasser glatt anrühren. Rhabarber aufkochen, mit angerührtem Pulver binden. Etwas abkühlen lassen. Zimtstange entfernen.                                                                                                                                         3. Eier trennen. Eigelbe, restlicher Zucker, Quark, Sirup, Grieß glatt verrühren. Eiweiße, Prise Salz sehr steif schlagen. Mit einem Schneebesen locker unter den Quark ziehen. Zwieback und Kekse zerbröseln (klappt gut im Gefrierbeutel – hineinfüllen & zerdrücken).
4. Ofen vorheizen (175°/ Umluft 150°/ Gas Stufe 2). Kompott in Auflaufform füllen, Quarkcreme darüber geben und glatt verstreichen.
Mit Bröseln bedecken und Butter in Flöckchen darauf setzen.                                                                                                                                                                            5. 30 Minuten goldbraun backen (evtl. nach 2/3 der Backzeit mit Alufolie bedecken).