Ein paar Fotos aus.. Oktober 2012

Mal wieder angespornt von der lieben nähmarie – hier auch von mir ein kleiner Rückblick an Oktoberfotos.

Im Atelier von Akbar Akbarpour gestanden und Bauklötze gestaunt.

In anderen Ateliers gestanden und geschmunzelt.

Im eigenen Atelier den Herbstofen ein- und wieder ausgeräumt..

.. und dabei mitten in der Nacht mit selbstgemachtem Sushi überrascht worden und gefreut.

Endlich auch mal wieder selbst mit Freunden gekocht (was da vor sich hinleckert sind übrigens Kässspatzen).

Per Handy sofort von einer lieben Freundin Bescheid bekommen, dass die passende Küche zu meinem Buffet aufgetaucht ist – und aus absolutem Platzmangel leider stehen lassen.

Den Kofferraum bis zum Deckel mit gesammelten Vintageschätzen vollgetetrist, und endlich mal alles zum Fotografieren gefahren.

Der Katze beim Schlafen auf den Ohren zugesehen und dabei Lieblingskuchen gegessen.

Mich wie immer nicht zwischen zwei verschiedenen Möglichkeiten entscheiden können und am Ende beide gewählt.

Und zu guter letzt…

October in pictures

Today I saw a really nice collection of october-photos at the blog of nähmarie – and decided to show you some of mine, too.

1: Standing in amazement in the studio of Akbar Akbarpour.

2: Visiting some other studios and smirking.

3: Working in my own one.

4: And being surprised with hoemade sushi in the middle of the night.

5: Finally managed to cook with some friends. Kässspatzen, do you know that german dish?

6: Getting news from a good friend: ‚I found the rest of your kitchen cupboard!‘ – and being sad, that I really don’t have space for it.

7: Driving the stuff I collected during the last months to a place, where I can take photos for the vintageshop.

8: Watching the cat sleeping on her own ears while eating my favorite cake.

9: Not being able to find the right filter for a pic and deciding to take both.

10: And finally sometimes thinking… ‚I hate your negative shit‘. But only a few times.

Aus dem Häuschen!

Heute zwischen Finanzamt, Post und Werkstatt im richtigen Viertel gewesen und bei meinem Lieblingsladen vorbeigeschaut – das kommt davon.. wenn dann was so schönes da steht muss es natürlich mit – egal wie viel, egal wie groß, egal wohin damit.

Hier also meine neueste Errungenschaft – wunderbar erhaltenes 50er Jahre-Buffet (in 2 Teilen), glänzende, glatte Oberflächen, rotes Resopal & pastellblauer Lack. Meins.

Was auch noch mit musste..

(Herzen ja sowiso immer. Und Äpfel. Und Original!!papier für das Buffet. Und Platten mit einer so genialen Auswahl. Heidi!!)

Und was ich leider da lassen musste – was ich in 2 von 3 Fällen aber nur geschafft hab, da sie schon verkauft waren..

Lieblingsschmuckstücke: Emailblüten

Ich liebe liebe liebe sie einfach! Und könnte euch hunderte davon zeigen, alle gänzlich verschieden und aus verschiedenen Stilepochen (die hier gezeigten stammen größtenteils aus den 60er Jahren).

Sind die Farben nicht herrlich? Und der Glanz, und an manchen Stellen eben auch der nicht-mehr-Glanz der Emailoberfläche? Und ihre Unterschiedlichkeit? Und alle zusammen sowiso?

Nehmt euch auch die Zeit, die Fotos unten anzusehen – alle Stücke sind unglaublich schön. Ich finde es auch sehr schön, die Rückseiten dazu zu betrachten – hier wird die Hochwertigkeit der Verarbeitung immer besonders deutlich. Es waren einfach noch andere Zeiten.

Alle gezeigten Fotos stammen aus dem Shop von Frolleinwunder, deren Fähigkeit, diese und andere wunderschöne Stücke aufzutreiben, ich seit Jahren bewundere. Immer wieder klicke ich durch den Shop (und bedaurere jedes Mal bei den verkauften Artikeln, dass ich nicht doch das eine oder andere Stück erstanden habe).

Neben den hier gezeigten Blumenbroschen und -ohrringen findet ihr bei ihr auch allerlei anderen Schmuck, wobei man stets merkt, dass hier jemand am Werk ist, der sich unglaublich gut auskennt – viele Stücke tragen Stempel und stammen aus Häusern wie Trifari oder Coro.

Gefunden: Kalenderblatt

In einem alten Buch habe ich neulich, sorgsam seit Jahrzehnten aufbewahrt, dieses Kalenderblatt gefunden – bestimmt auch ca. aus den Fünfzigern.

Wenn damals auf jedem Blatt eine so tolle Anleitung stand, UND dann sogar noch ein so leckeres Rezept wie hier für gebackenen Apfelschaum – dann hätte ich diesen Kalender unglaublich gerne.

Jedenfalls eine wahnsinnig süße Idee, dem Fräulein oder sich selbst eine ‚aparte Überraschung‘ zu bereiten, aber lest selbst:

(man achte besonders auch auf die Empfehlung am Ende)